15.10.10
Straßensanierung
Unimog verstärkt im Einsatz
Um den Arbeiten auf kleineren Bauabschnitten auch wirtschaftlich gerecht zu werden, erhält oftmals der Mercedes-Benz Unimog mit seinen Geräteanbaumöglichkeiten bei den ausführenden Firmen den Vorzug gegenüber größeren Fahrzeugen. Mit der ab Werk lieferbaren Zweikreis-Hydraulikanlage lassen sich die Anbaugeräte sowie die Rückvorrichtung optimal antreiben.
Auch die Kemna Andreae GmbH in Pinneberg setzt auf den Unimog als Geräteträger bei Asphaltierungsarbeiten. Neben anderen Fahrzeugen von Mercedes-Benz kommt hier seit Kurzem auch ein Unimog U 400 zum Einsatz. „Der Unimog“, unterstreicht Ralf Junge, als Maschineningenieur beim Pinneberger Bauunternehmen für die Anschaffung des technischen Geräts mitverantwortlich, „erhält eigentlich die gesamte Asphaltkolonne am Leben. Mit seinen vielfältigen Anwendungsmöglichkeiten und den Anbauräumen vorne, hinten, oben und unten sowie an den Seiten links und rechts, eignet er sich zum Kehren, Transportieren, für den Aufbau verschiedener Tanks und die Ausbringung von Bitumenemulsionen.“
Und so werden Unimog der Firma Kemna Bau auch für die Flankenversiegelung rechts und links und die Einbringung der Mittelnahtbehandlung eingesetzt. Darüber hinaus ermöglicht die serienmäßige Anhängerkupplung bei Bedarf Wasser- und Splittanhänger dorthin zu bringen, wo sie auf der Baustelle gebraucht werden. „Der klare Vorteil des Unimog liegt im Frontgeräteanbau. Hier übertrifft er jeden LKW, ist aufgrund seiner ausgezeichneten Sichtverhältnisse im Freisichtfahrerhaus das Maß aller Dinge“, sagt Junge.
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